Wer waren diese Elfen, die sich furchtsam in die Abhängigkeit der Verlassenen begaben. Sie waren jung, noch unerfahren, kannten nur wenig von der Grausamkeit der Welt. Ihre Namen, damals noch nicht bekannt, noch ohne den wohltönenden Klang und den Glanz des Heldentums und der Ehre.
Rhytel, Salmarin, Consideratus, Tekuma, Tishela, Galawayn, Sidhe. Ja, das waren sie, ein kleiner, eingeschworener Haufen, zitternd vor Angst, schutzsuchend bei den Raben, aber sich ihrer selbst sicher, ihren Weg zu gehen, ihre Heimat zu retten, treu zusammen zu arbeiten und stärker zu werden.
Sie waren den Untoten nicht wirklich willkommen, bestenfalls geduldet, von Neid umgeben. Der Sprecher und Vertreter der kleinen Gruppe innerhalb des Ordens war Rhytel. Er war besorgt um eine gute Entwicklung der Blutelfengruppe.
Es kam, wie es kommen musste. Der Bruch mit den Untoten. Im Nachhinein zum Wohle der Elfen. Trotzdem, die Ordensleitung, mit ihren Forderungen, mit ihren Ansprüchen, mit ihrer Missgunst, sie war es wohl Leid, die Hochgeborenen innerhalb ihrer Verbindung zu dulden.
So berief man eines Tages eine Zusammenkunft der Raben, am versunkenen Tempel. Ein furchtbarer Ort für ein Treffen, feuchte Hitze, eine drückende Finsternis, das brackige Wasser, welches Tempel und Ufer trennte. Die Ordensleitung war anwesend, auch alle Elfen mit ihrem Sprecher Rhytel.
Lange Freundlichkeiten wurden nicht ausgetauscht. Es gab Beschimpfungen und Beleidigungen für die Friedfertigen aus Quel'Thalas. Dann schleppten die Untoten eine gefesselte, entkräftete, blutjunge Nachtelfin herbei, ein Kind, unter höhnischen Zurufen der Verlassenen. Warum mag man sich fragen. Eine Vorführung, eine Bestrafung, eine Prüfung?
Der Auftrag der Ordensleitung an die Blutelfen war, dieses Mädchen, krank, schon beinahe Tod, umzubringen. Eine Feindin, von der anderen Seite der Welt, hilflos, verzweifelt, vor Angst gelähmt. Umbringen? Keiner der Blutelfen rührte sich. Sie standen vor Entsetzen erstarrt und konnten es nicht glauben, ein solch unbarmherziger Auftrag. Er wurde nicht erfüllt. Bis plötzlich einer der Ordensführung, mögen die Götter den Namen dieses Mörders und den Namen seiner Ahnen aus den Geschichtsbüchern tilgen, mit einem einzigen furchtbaren Schlag seines besudelten Schwertes, das Leben der Nachtelfin gnadenlos beendete.
Rhytel, Salmarin, Consideratus, Tekuma, Tishela, Galawayn, Sidhe. Ja, das waren sie, ein kleiner, eingeschworener Haufen, zitternd vor Angst, schutzsuchend bei den Raben, aber sich ihrer selbst sicher, ihren Weg zu gehen, ihre Heimat zu retten, treu zusammen zu arbeiten und stärker zu werden.
Sie waren den Untoten nicht wirklich willkommen, bestenfalls geduldet, von Neid umgeben. Der Sprecher und Vertreter der kleinen Gruppe innerhalb des Ordens war Rhytel. Er war besorgt um eine gute Entwicklung der Blutelfengruppe.
Es kam, wie es kommen musste. Der Bruch mit den Untoten. Im Nachhinein zum Wohle der Elfen. Trotzdem, die Ordensleitung, mit ihren Forderungen, mit ihren Ansprüchen, mit ihrer Missgunst, sie war es wohl Leid, die Hochgeborenen innerhalb ihrer Verbindung zu dulden.
So berief man eines Tages eine Zusammenkunft der Raben, am versunkenen Tempel. Ein furchtbarer Ort für ein Treffen, feuchte Hitze, eine drückende Finsternis, das brackige Wasser, welches Tempel und Ufer trennte. Die Ordensleitung war anwesend, auch alle Elfen mit ihrem Sprecher Rhytel.
Lange Freundlichkeiten wurden nicht ausgetauscht. Es gab Beschimpfungen und Beleidigungen für die Friedfertigen aus Quel'Thalas. Dann schleppten die Untoten eine gefesselte, entkräftete, blutjunge Nachtelfin herbei, ein Kind, unter höhnischen Zurufen der Verlassenen. Warum mag man sich fragen. Eine Vorführung, eine Bestrafung, eine Prüfung?
Der Auftrag der Ordensleitung an die Blutelfen war, dieses Mädchen, krank, schon beinahe Tod, umzubringen. Eine Feindin, von der anderen Seite der Welt, hilflos, verzweifelt, vor Angst gelähmt. Umbringen? Keiner der Blutelfen rührte sich. Sie standen vor Entsetzen erstarrt und konnten es nicht glauben, ein solch unbarmherziger Auftrag. Er wurde nicht erfüllt. Bis plötzlich einer der Ordensführung, mögen die Götter den Namen dieses Mörders und den Namen seiner Ahnen aus den Geschichtsbüchern tilgen, mit einem einzigen furchtbaren Schlag seines besudelten Schwertes, das Leben der Nachtelfin gnadenlos beendete.